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<pre>Um aber im Kampf um einen Platz in der Champions League nicht noch weiter ins Hintertreffen zu geraten, sollte Bayer in Wolfsburg nicht verlieren — und im Idealfall gewinnen. Schließlich beträgt der Rückstand auf Rang 4 derzeit einen Punkt.  <p> Am Samstag stehen weitere fünf Begegnungen auf dem Programm — vier am Nachmittag (15:30 Uhr), eine am Abend (18:30 Uhr).  <p>  Wesentlich unklarer gestaltet sich die Rollenverteilung bei den Buchmachern, die offenbar beiden Kontrahenten den Finaleinzug zutrauen. Denn: Nach einem klaren Anwärter auf den Sprung ins Endspiel suchen Tipper beim Blick auf die Quoten der Wettanbieter vergebens… <p> Borussia Mönchengladbach hat beim Aufeinandertreffen mit Fix-Absteiger Darmstadt 98 hingegen noch eine Mini-Chance auf die Europa League. Dazu muss allerdings nicht nur ein Dreipunkter gegen die „Lilien“ her, sondern gleichzeitig darf Köln keinen Punkt holen und Bremen nicht gewinnen. Die Darmstädter wollen sich noch einmal mit Anstand verabschieden. <p>  Nach dem nun feststehenden Abstieg des FC Köln befinden sich mit dem HSV, Wolfsburg, Freiburg und Mainz noch vier Teams in unmittelbarer Abstiegsgefahr. Und genau jene Teams treffen mit Frankfurt, Leipzig, Gladbach und Dortmund am 3Spieltag auf Europa- und Champions-League-Anwärter.  </pre>


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<pre>Denn — wie bereits erwähnt — treffen sowohl die Fortunen als auch die Zebras auf absolute Top-Teams. Derweil bekommen es die Löwen in der Allianz Arena „nur“ mit dem kriselnden Elften aus Frankfurt (zuletzt viermal in Serie sieglos) zu tun.  <p> Berechtigt, denn zwei der letzten drei Heimspiele gegen die Bayern haben die „Fohlen“ nicht verloren: 2014 gab es ein 0:0 und 2015 einen 3:1-Heimsieg. In der Vorsaison setzte es jedoch eine 0:1-Niederlage.  <p>  Während die Lauterer dabei den direkten Wiederaufstieg im Visier haben, hat sich Großaspach längst als solider Drittliga-Klub etabliert. <p> Während sich ein Großteil der Profi-Fußballer bereits in der Sommersonne aalt, haben die Nationalspieler auch im Juni weiter gut zu tun: Etliche Freundschaftsspiele sorgen in den kommenden Tagen dafür, dass das runde Leder weiterhin in Bewegung bleibt. <p>  Hinzu kommt, dass die Zidane-Elf im laufenden Bewerb noch kein einziges Spiel ohne Gegentreffer beenden konnte.  </pre> 


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<pre> Da das Gelbe U-Boot seine wenigen Hochkaräter auch nach dem Wiederanpfiff zunächst nicht nutzte, deutete im Madrigal bereits alles auf eine leistungsgerechte Nullnummer hin, bevor den Spaniern in der Nachspielzeit dann doch noch der umjubelte Siegtreffer gelang.  <p> Hätten die Traditionsklubs auf diese Premiere natürlich liebend gern verzichtet, wurde gleichwohl erst vor wenigen Tagen wieder schmerzlich deutlich, dass die beiden Vereine in der aktuellen Spielklasse wohl doch am besten aufgehoben sind.  <p>  Damit drohen die Bayern zum dritten Mal in Folge an einem spanischen Vertreter im Halbfinale zu scheitern. Zur Erinnerung: 2014 und 2015 zogen die Bayern gegen Real Madrid und Barcelona in der Vorschlussrunde jeweils den Kürzeren, nachdem es im Hinspiel — wie nun gegen Atletico — eine „Zu Null“-Niederlage gesetzt hatte. <p>  Das ist Jiri Vesely auf Position 64, da Tschechiens eigentliche Nummer 1, Tomas Berdych, auf ein Antreten verzichtet. Als zweiter Einzelspieler wird wohl Lukas Rosol, die Nummer 74 der Welt, auflaufen. <p>  Auf Werder Bremen wartet der zweite Aufsteiger in Folge. Nachdem der FC Ingolstadt alle drei Zähler aus dem Weserstadion entführen konnte, steht die Mannschaft von Viktor Skripnik in Darmstadt unter Zugzwang. Die Lilien schlagen sich beachtlich, nur dem FC Bayern München ist es bisher gelungen, den Liga-Neuling zu bezwingen. Der zuletzt erkrankte Zlatko Junuzovic sollte wieder einsatzfähig sein, Werders Philipp Bargfrede ist nach seiner roten Karte gesperrt.  </pre>


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<pre> Die erste Runde der Achtelfinals wird dann am Mittwoch unter anderem von Manchester United komplettiert, dass es infolge des eingefahrenen Gruppensiegs zunächst in der Fremde mit dem FC Sevilla zu tun bekommt.  <p> Während Gladbach seit vier Pflichtspielen auf einen Sieg wartet, haben die Adler in den jüngsten sieben Spielen fünf Niederlagen kassiert. Vor diesem Hintergrund ist die Nullnummer gegen den HSV vor der Länderspielpause sogar schon als kleiner Erfolg zu werten.   <p> Das lag allerdings vor allem, daran, dass die Partie keine entscheidende Bedeutung mehr hatte. Deutschland stand bereits so gut wie sicher als Gruppensieger fest, Spanien war bereits ausgeschieden. <p>  Hatte zunächst die Heim-Schlappe gegen Frankreich den Gruppensieg unwahrscheinlich gemacht, wird den Niederländern nun in Bulgarien sogar der Absturz auf den vierten Tang angedroht. Von einem solchen Ausrutscher dürften neben den Osteuropäern schließlich auch die gegen Weißrussland geforderten Schweden profitieren.  <p> Nach zwei Punkteteilungen will Borussia Dortmund gegen SC Freiburg wieder auf die Siegerstraße zurück. Die Elf von Peter Stöger, der auch beim 1:1 in Berlin auf Pierre-Emerick Aubameyang verzichtete, steht unter Zugzwang, denn der BVB ist auf Platz sechs abgerutscht.  </pre>


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<pre> In der Gruppe B muss der VfL Wolfsburg auswärts bei PSV Eindhoven ran. Die Niedersachsen, die das Hinspiel zwei Wochen zuvor mit 2:0 für sich entscheiden konnten, wollen mit einem neuerlichen Erfolg den ersten Tabellenplatz verteidigen und einen großen Schritt Richtung Achtelfinale machen.  <p> Das russische Team, seit der enttäuschenden EURO 2016 von Ex-Dresden-Torwart Stanislaw Tschertschessow betreut, steht unter großem Druck, denn bisher läuft die Vorbereitung auf die Heim-WM alles andere als nach Wunsch.  <p>  Das rächte sich: Nicht nur, dass Real der Ausgleichstreffer gelang; nach gut einer Stunde sah Javi Maritnez auch noch die Ampelkarte, woraufhin die Madrilenen in Überzahl das Spiel sogar noch drehten. <p>  Dumm nur, dass Bremen seit sage und schreibe 11 Ligaspielen ungeschlagen ist. Und setzt sich der Trend aus den vorangegangenen Duellen fort, wird Bremen am Freitag (20:30 Uhr) abermals ohne Niederlage bleiben. Der Grund: Die letzten vier direkten Aufeinandertreffen endeten allesamt remis.  <p> Im zweiten Sonntags-Spiel kommt es zum „Borussen-Duell“ zwischen Borussia Mönchengladbach und Borussia Dortmund.  </pre>


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